EnergyCharts  Mein Wunsch >> "Stundenscharfe Tageswerte"

Schwierig zu finden ist das wichtige Diagramm
"Tagesscharfe Wochenwerte" >> Unter dem Reiter "Energie", dann "Säulendiagramme zur Stromerzeugung", dann unter "Intervall" auf "Tag", dann unter "Tageswerte in" die gesuchte Woche "Tagesscharfe Wochenwerte" auswählen.

Wenn "Stundenscharfe Tageswerte" (GWh) ergänzt würden, könnten wir besser schätzen, wie mit dem Ausbau von Stromspeichern das fast allabendliche Hochfahren fossiler Stromproduktion abzuflachen wäre. 

Perspektivisch braucht es noch "tagesscharfe Diagramme der Abregelung von Wetterenergien", um das vorhandene Volumen für Speicher darzustellen.

Das dient zwar nur der Theorie, aber würde mit der Durchsetzung netzdienlicher Tarife dann auch sehr rasch zur Praxis und den Speicherausbau enorm beschleunigen. zumal jeder Stromanschluss, ob klein (z.B. Privathaushalte) oder supergroß (z.B. Kohlekraftwerke) ohne Netzmehraufwand bidirektional aktiviert würde. 

Weitere Effekte >> Abflachung von Börsenstrompreisspitzen, weniger Redispatch, weniger fossile Stromproduktion, weniger Belastung des EEG-Kontos und wir würden besser beobachten können, wie flexibel die Großkesselanlagen arbeiten, was sich verbessern ließe, wenn die Großkraftwerke im Hoch- und Runterfahren mit Batterien gepuffert würden. 

In der öffentlichen Debatte werden mit Szenarien Ängste geschürt, als ginge es darum, von heute auf morgen mit Wetterenergien und Speichern ganzjährige Versorgungssicherheit zu stemmen, aber in Wahrheit hat es um schrittweises Vorwärtskommen zu gehen, also zunächst mal dem Netz in den Abendstunden mehr gespeicherte Wetterenergie einzuspeisen. 

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Ich scheiterte mit dem Versuch, die stündlichen Veränderungen in eine Tabelle zu übernehmen, denn a) geht es nicht ohne Zeitversatz. b) geht es nicht schlaflos rund um die Uhr, c) zu wenig detailliert  >>

 

>> EnergyCharts Beispiele     >>  EnergyChartsWunsch2

Stimmt, nur leider werden die Daten der von Netzbetreibern vorgenommenen Abregelung um Monate verzögert geliefert, was mir irgendwie nicht einleuchtet, warum es nicht transparenter ist.

Der Eigenverbrauch dürfte mittels der inzwischen preisgünstigen Speicher erheblich gestiegen sein, aber bleibt schwierig zu schätzen. Bsp.: Wir regeln unsere PV mindestens 4 Sommermonate sehr stark ab. meist mehr als 50%.

Der gestiegene Eigenverbrauch müsste sich eigentlich in den abendlichen Spitzenlasten abflachend abbilden. Dazu wäre es klasse, wenn sich in den Energy-Charts unter dem Reiter "Preise" in der "Stromproduktion" einzelne Tage aufrufen ließen. Aber vielleicht wird dann die Datenbank zu groß. Kostet ja leider alles Geld.   20260810

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abgeschickt >>>

Unter dem Reiter "Leistung" hätte ich zur "Öffentliche Nettostromerzeugung" gerne zweierlei :
1. Dass sich bei "Intervall" ein einzelner Tag aufrufen lässt,
2. Dass sich das dortige GW-Flächendiagramm in ein GWh-Säulendiagramm umstellen lässt.
Also bspw. stündliche GWh-Säulen alternativ zur GW-Kurve.

Dadurch würde sich das Rechnen verschiedenster Szenarien erleichtern, vor allem betreffs Batteriekapazitäten.

Andere Möglichkeit, falls nicht komplizierter >> Eine Erweiterung unter "Simulierte Stromerzeugung" >> a) wenn dort zusätzlich ein Schieberegler für Batteriekapazitäten angeboten wäre und b) ebenfalls in einen GWh-Säulen-Modus umgestellt werden könnte.

Falls mein Anliegen zu nachrangig sein sollte, habe ich halt Pech, denn mich macht es ohnehin fassungslos, wie toll die Energy-Charts höher entwickelt wurden. - LG aus Berlin  

ps: oder 3. Möglichkeit >> Unter dem Reiter "Energie"/"Säulendiagramme zur Stromerzeugung" in "Intervalle" auch "Stundenscharfe Tageswerte" ergänzen.

Beim Redispatch und Kurzzeitspeicherbedarf dürften "Stundenscharfe Tageswerte" wichtiger als die "Tagesscharfen Wochenwerte" sein, falls es sich irgendwie machen lässt.

Markus S. Rabanus  2026-08-11

    ec        DatenQuelle >>  www.Energy-Charts.info       Stromspeicher         Stromwende         Energiewende