Netzentgelt-Debatten

@Harry K., in Sachen Berliner Mietshäuser gehören mal mindestens eine Null Ihrem "10 kW-Einspeisungspunkt" hinzu. Deshalb bitte nicht so tun, als hätten Sie gar Volkswirtschaftliches auf dem Schirm.

Betreffs der zunehmend dezentralen Stromerzeugung folgendes:
Auch die kleinste PV & der kleinste Speicher lässt sich (wie alles Große) mit technisch geringstem Aufwand auf die Erfordernisse des Stromnetzes automatisiert abstimmen.
Einzige Voraussetzung ist eine #API der Netzbetreiber zur Netzlast, die bislang nicht angeboten wird, obgleich die Daten existieren, denn ohne würde kein Stromnetz funktionieren (es sei denn mit Inselwechselrichter & Batterien).

Bei ganz kleinen Stromerzeugern & KleinstSpeichern wäre es allerdings weniger lohnend & auch nicht nötig, denn deren technisches Defizit können die größeren Anlagen locker ausgleichen.

Kurzum >> Wem die Netzdienlichkeit wirklich wichtig wäre, würde lastdynamische Netzentgelte ins Angebot verlangen.

Nun überlegen Sie mal selbst, warum das noch immer nicht ist, obgleich von der Politik schon lange versprochen, aber von der Bundesnetzagentur (Mai 2026) mit unsinnigsten Argumenten verschoben.
Dann verstehen Sie etwas mehr von Politik & Volkswirtschaft & welche Geschäftsmodelle solcher Forderung Widerstand leisten, denen Sie offenbar auf den Leim gehen, womöglich ohne es zu merken.

Markus S. Rabanus 20260721

>> Bundesnetzagentur20260527Netzentgelte 

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