Stromspeicherbedarf Deutschlands
---- UNFERTIG ----
@...., ja, solche Dinge rechne ich & immer wieder &
gescheiter als alles, was AfD & Frau Reiche der großen
Dunkelflauten-Kundschaft erzählen mögen.
Und sei dir gewiss, dass viele Leute rechnen, denn Großspeicherprojekte sind teuer & je weniger
Markstanalyse, desto riskanter. Wobei der unregulierte Markt die Tücke
vergleichbar der Pferdewette hat, dass je mehr Leut' auf das Siegerpferd setzen,
desto geringer der Gewinn.
Und die Öffentlichkeit kann sich heutzutage per Internet seitens der
Wissenschaft fundierte Speicherbedarfsprognosen verschaffen >> eine KI
fragen & den Quellenangaben zu wissenschaftlichen Instiutionen folgen.
So prognostizierte das Fraunhofer Institut den Speicherbedarf bis zum Jahr 2030
auf 100 GWh.
Bis Sept. 2026 waren magere 7 GWh Großspeicher realisiert, doch die Speicher
sind längst so billig, dass mittlerweile mehr als eine Terrawattstunde
anschlussbeantragt wurde, aber die Netzbetreiber kommen ihren Pflichten nicht
nach.
Mitverantwortlich für Irrtümer ist oft die Berichterstattung, wenn es bei Großspeicherprojekten bspw. heißt, der Speicher könne "100.000 Haushalte zwei Stunden versorgen", denn solche Angaben dienen nur Kapazitätsveranschaulichung, nicht jedoch des Speicherzwecks.
Vorläufig geht es mit den Speichern nicht um den "Tagesbedarf", sondern um #Kurzzeitspeicher, deren Geschäftsmodell aus den Preisschwankungen der Strombörse ist, also mit möglichst hoher Lade-Entlade-Taktung Gewinne macht.
Und diese Kurzzeitspeicher sind privatwirtschaftlich finanziert, was Ihre 2. Frage beantwortet.
Effekte >>Je mehr Kurzzeitspeicher ans Netz gehen >>
1. desto mehr flachen sie die Preiswogen ab,
2. desto weniger Wetterenergien wird abgeregelt,,
3. desto weniger GasVerstromung braucht es zur Deckung der fast allabendlichen
Verbrauchsspitzen.
Daran stören sich die Großkesselbetreiber, also vor allem die GasVerstromer, je mehr sie seitens der Speichern Konkurrenz bekommen.
Perfekt wäre das Speichern allerdings erst, wenn wir endlich #lastdynamische_Netzentgelte ins Angebot bekämen, denn wenn allein der Börsenpreis die Lade-Entlade-Taktung bewirkt, dann kann es die Netzengpässe zwischen Nord & Süd verschlimmern.
Leider verschob die Bundesnetzagentur im Mai 2026 zum Wohle der
Großkesselbetreiber die Einführung lastdynamischer Netzentgelte um weitere
Jahre.
Proteste blieben weitgehend aus oder gingen in der öffentlichen Wahrnehmung aus
Gründen schlimmerer Nachrichten unter & obendrein wissen viele nicht, worum
es geht - oder interpretieren die Großspeicher falsch, .
, Regelspeicher, NetzBalancierung, also Kurzzeitspeicher bzw. Regelspeicher, - je nach Anschlusskondition, denn Wetterenergie kann nur mittels Speicher zur Bedarfsenergie beitragen, es sei denn, wir hätten so viel Wetterenergie, dass simples Abregeln die Bedarfsenergie nicht überschreitet.
Soweit verstanden? Dann zur nächsten Frage: "Wer soll das bezahlen?"
Bezahlt von denen, die es bauen & das sind private Investoren, deren Geschäftsmodell aus den Preisschwankungen der Strombörse ist.
Was heute an Großspeichern gebaut wird, sind also Kurzzeitspeicher bzw. Regelspeicher, deren Geschäftsmodell aus den Preisschwankungen der Strombörse ist. - Und gebaut von privaten Investoren.
Mit Hochlauf der