Kurzzeitspeicher, siehe >> Heimspeicher
Je mehr Kurzzeitspeicher wir
haben, desto mehr Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, .... ließen sich die Netze
ausbalancieren.
Es ist keine Zaubertüte, sondern ein
Wachstumsding >> Heimspeicher-Statistik

Die DayAhead-Extremwerte € / MWh sind so hoch, weil es für die aktuell schon mehr als 18 GWh privaten Batterie-Kurzzeitspeicher noch immer keine netzdienlichen Anreize gibt.
siehe >> www.unsere.de/speicherstrategie.htm <<
>> Speicherstrategie <<
großes Potenzial >> Sektorenkopplung
Batterien sind längst für privates Investment attraktiv, aber viele Leute wissen nicht, dass JEDER vorhandene Stromanschluss (Wohnung, Kraftwerk, Fabrik) für das KurzzeitSpeichern taugt, die Redispatch-Kosten mindert & Versorgungssicherheit erhöht.
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an "GELADEN"-Podcast des RTW :
DANKE !!! Alles drin, was ich mir wünsche. - Mein Handlungsspielraum sind die Stromanschlüsse von Mietshäusern, denn jeder VORHANDENE Stromanschluss taugt zum netzdienlichen Speichern und Abflachen der allabendlichen Verbrauchsspitzen.
Mit lastdynamischen Netzentgelten wären solche Kurzzeitspeicher ganzjährig
aktiv & ohne jede Subvention sogar auch ohne eigene PV rentabel.
Die Abrechenbarkeit lastdynamischer Netzentgelte ist mit selbiger Technik der
flexiblen Stromtarife technisch barrierefrei machbar.
Vergangenes Jahr rüsteten wir zwei unserer Vielfamilien-Häuser mit
Zweirichtungs-Gesamtzählern aus & können seither solche Szenarien
hochskaliert simulieren & ein Stück weit kleinformtig realisieren, aber
jedes Haus in unserer Straße wäre für mindestens 500 kWh gut.
Platzbedarf kaum 16 qm (Keller), Kosten kaum 50.000 €. denn die letzte
Speichererweiterung um 32 kWh LFP-Akku kostete nur 2.500 € inkl. Lieferung
& Zubehör, also weniger als 80 € pro kWh.
Unsere Simulation geschieht allerdings nur auf Basis einer PV-Inselanlage & der bundesweiten EnergyCharts per kostenloser API des Fraunhofer Instituts. während wir für die Netzdienlichkeit ja eigentlich Daten aus dem Niederspannungsnetz (Stromnetz Berlin) brauchen .
Je besser es klappt, desto mehr haben wir das Simulieren satt & fordern die Beseitigung aller bürokratischen & fossillobbyistischen Schikanen, damit solche Anlagen in vielen Häusern ans Netz gehen können.
Es wären allein in unserer Straße mit 50 Häusern mehr als 250 MWh Speicher. Andere Straßen sind länger. Mit wenigen Blöcken hätten wir mehr als das, was jetzt im Bundesgebiet an Heimspeichern fast immer unterdimensioniert installiert ist.
Und jedes Haus wäre versorgungsgesicherter.
Markus S. Rabanus 20260609