Nazis sind für jeden Dreck zu haben, ob vormals Gestapo, ob danach BND, Stasi und Verfassungsschutz oder private Firmen, möglichst alles und zugleich, denn ihre Devise lautet: "Man muss ein Schwein sein und möglichst das größte."

Ob für ein Taschengeld oder "ehrenamtlich", wenn es nur übt fürs DenunziantenIntrigantenstadl - und die Geübtesten stehen oben. Die Gescheiteren in den Laufbahnen von Wirtschaft, Behörden und demokratischen Parteien, die Verkorksteren in der NPD, privaten "Sicherheits-" und "Beratungsunternehmen", für jeden Dreck zu haben.

Darum zählt nicht, wie viele Verfassungsschützer in der NPD wirken, sondern wie viele NPDler im Verfassungsschutz wirken. Allein darum war die NPD nicht zu verbieten, solange wir zulassen, dass Nazis auf den Gehaltlisten unserer Behörden stehen.

Und wie sieht deren Alltag aus? Fiese Sachen gegen die Konkurrenz, den "Feind" ausdenken, vor allem "gegen das Gutmenschentum", denn die Devise lautet: "Man muss ein Schwein sein und möglichst das größte."

Anlass für diesen Text ist ein Gespräch mit einem ehemaligen Rechtsextremisten über sich und seine Kollegen, allesamt Strolche und quer durch alle Parteien und was ihnen zugänglich ist, die immer dann zum Zuge kommen, sobald sich die gewöhnlichen Leute auf eine vermeintliche "Ultima Ratio" einlassen, dass ein Zweck die Mittel heilige. 

Je schärfer die Konkurrenz oder je schlimmer die Feindschaft, desto schlimmer dürfen die Strolche sein - "werden gebraucht für die Drecksarbeit", auf die sich dann etwas einbilden.

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