PV2-Evolution Auf vielen Mietshäusern bauten wir "normale Photovoltaikanlagen" = langweilig, denn "PV kann jeder" , aber uns geht es um NETZDIENLICHKEIT

In den ersten beiden Jahren hatten wir nur eine kleine Photovoltatik-Anlage, aber im 1. Jahr ohne Speicher, wodurch viel Ertrag an das Netz verloren ging und wir trotzdem vor allem in den Abendstunden und nachts viel Strom aus dem Netz bezogen.

Das war nicht netzdienlich,
a) denn wir speisten ein, wenn es viele Photovoltaikanlagen ebenfalls einspeisten, obgleich in den Mittagsstunden der nationale Stromverbrauch geringer ist,
b) und wir bezogen Netzstrom vor allem in den Abendstunden, in denen der nationale Stromverbrauch am höchsten ist und durch teure & klimaschädliche GasVerstromung gedeckt werden muss.

Im 2. Jahr wurde ein Teil der noch kleinen PV in eine Insel-PV (also mit kl. Speicher) geteilt.  Nun wurde diese Hybrid-PV schon erheblich netzdienlicher & zeichnete den weiteren Weg >> mehr Insel-PV, deren Laderegler eben nicht nur die Speicher aufladen, sondern auch die Insel-PV-Module automatsch abregeln, wenn die Speicher voll genug sind und der Stromverbrauch zu niedrig. 

Das bildet sich erfolgreich den beiden Folgejahren ab >> nahezu Nulleinspeisung & überhaupt kein Netzbezug mehr zu Stunden nationaler Verbrauchsspitzen. 

Und es lässt sich noch vieles optimieren, indem die netzgebundene PV zugunsten der Insel-PV komplett weicht und PV-Module auf den Garagen & Zwischenspeicher für die E-Mobiität. 

Falls hoffentlich bald lastdynamische Netzentgelte nebst flexiblen Einspeisetarifen ins Angebot kommen, werden wir gerne den beschrittenen Weg umkehren & die Insel-PV dem Netz anschließen, um in netzdienlichen Zeiten unsere PV-Speicherüberschüsse einzuspeisen. 

Es sei denn, dass uns der bürokratische Aufwand zu groß gemacht wird. 

20260929

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