Dunkelflaute

Wenn wenig Sonne und wenig Wind, dann tun sich Photovoltaik und Windkraft schwer, aber es kein Arguemt gegen die Nutzung von Wind und Sonne, sondern dafür, 
- dass wir von deren viel häufigeren Überschüssen viel mehr speichern  müssten,
- dass wir die Energienetze ausbauen, 
- dass wir Energie sparen, wenn sie knapp ist,
- dass wir Reserverkraftwerke auf Basis von Erdgas, Biogas und Müllverbrennung vorhalten. 

Markus S. Rabanus  2022-11-22

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wir schaffen es >> Netzdienlichkeit (seit 6.6.2024)

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Nicht heute, nicht morgen, aber Batteriespeicherr werden das Dunkelflautenproblem lösen, wenngleich es mit Kurzzeitspeichern zunächst nur auf die Abflachung von Überschüssen & Verbrauchsspitzen ankommt.

Nebenbei >> LFP-Batterien taugen TECHNISCH sogar für das saisonale Speichern = 3 bis 4 Monate ohne Selbstentladung, vorausgesetzt, dass auch das Batteriemanagement abgeschaltet ist, denn es frisst Strom.
Wir haben einen 15 kWh-Speicher seit 2. Dezember 2025 im Dauertest als Reserve. Nach inzwischen mehr als 9 Monaten keine Selbstentladung, allenfalls im DeziVolt minimal, wenn die Temperaturen im Testraum wieder auf Dezember-Niveau sinken, aber wollen den Test am 2. Oktober beenden, um bisschen mehr für das "DunkelDrittel" zu haben (Nov., Dez., Jan. Febr.).

Also immerhin TECHNISCH möglich & interessant für NotstromBedürftiges. - Für den Normalverbraucher freilich unwirtschaftlich.    Markus S. Rabanus20260914

Lieblingsbegriffe der  ETrolle >> BlackOut  Dunkelflaute  Hellbrise   Flatterstrom   Zappelstrom   SpeicherTsunami   Grundlastkraftwerke

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